Mittwoch, 18. Januar 2017

Ausschreibung STRABAG ArtAward 2017

STRABAG ArtAward International 2017


Kunstpreis für Zeitgenössische Kunst - Malerei und Zeichnung


Der STRABAG ARTAWARD INTERNATIONAL 2017 ruft Künstler bis 40 Jahren aus Österreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, NRW/Deutschland und der Schweiz zur Teilnahme am Kunstwettbewerb auf  - Bewerbung noch bis 12. Februar 2017 möglich

Foto: Helga Waess

Kunstförderung der STRABAG SE

Als europäischer Technologiekonzern steht STRABAG international für Baudienstleistungen und Innovation ein. Neben der Bauindustrie und der Bauwertschöpfung liegt dem Konzern unter anderem die internationale Kunstförderung am Herzen.

Kunst und Wirtschaft werden hier seit den frühen 90er Jahren, das heißt, seit der Gründung des STRABAG Kunstforums in Kärnten, groß geschrieben.

Seit dem Jahr 2009 setzt sich das Unternehmen für die internationale Kunstförderung ein.

Der ArtAward von Strabag soll Künstler bis 40 Jahre fördern. Künstler aus den Ländern Österreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen/Deutschland und der Schweiz können sich  mit Gemälden und Zeichnungen bewerben.



Montag, 16. Januar 2017

FC-Bayern Muenchen TV

FCB bekommt MIA SAN MIA - TV

Säbener Straße bald mit eigenem TV-Sender


FC-Bayern München bereitet einen Pay-TV-Sender vor


Was Real Madrid, Juve, Bordeaux, Lyon, Marseille, Man United, Chelsea, Liverpool und Arsenal oder Barce können, kann der FC-Bayern auch! Die Marketing-Abteilung der Bayern will einen Traum verwirklichen und für die Fans des FCB einen 24 Stunden-Sender offerieren.
Hier weiterführende Links



Kamera vom FC-Bayern TV beim
Audi Generation Award,
Foto: Helga Waess 


Einzelheiten zum FC-Bayern-TV


Es soll allerdings ein Pay-TV-Sender à la Sky werden und in Zusammenarbeit mit dem Sponsor Telekom zur Ausstrahlung kommen.

Die Sendeleitung wird wohl Nikolai Kube übernehmen, der seit einigen Jahren die Pressearbeit des FCB leitet. Gesendet wird aus der Säbener Straße, jedenfalls wurde hier das Interieur aufbereitet. Wir kennen es von den "FCB News".

Kostenfrei wäre für Kinder und Jugendliche besser


Real sendet für seine Zuschauer und Fans allerdings "free", das heißt kostenfrei und das auf Spanisch und Englisch. Die Werbeeinnahmen sorgen bestimmt für das nötige Sender-Geld, so dass die Finanzierung gesichert ist.
Vielleicht schafft das der FC-Bayern ja auch? Eventuell wenn Uli für die Fans ein gutes Wort einlegt?



Was könnte den Fußball-Fan des FCB im TV-Sender des Vereins erwarten?



Klassiker vergangener Spielzeiten, Talks mit einzelnen Spielern und Spielerinnen und immer wieder News, halt das, was die Webseite jetzt schon bietet.  Ausweiten könnte man alles auf die Amateure und die Jugend.

Hierzu

Kunstpreis Stadt Limburg 2017

Kunstpreis Stadt Limburg an der Lahn 2017


„ZeitSprünge“ - Kunstpreis für Künstler ohne Altersbegrenzung


Ausschreibung des Kunstpreises "ZeitSprünge" - Bewerbung bis 07. März 2017


Das Thema 2017: „ZeitSprünge“: ZeitSprünge - dieser Begriff wird absichtlich von der Jury nicht erläutert, um bei der Umsetzung einen möglichst großen Spielraum zu lassen. Es sind alle Techniken zugelassen und für die Künstler besteht keine Altersbegrenzung. Hiermit soll Künstlern oder Künstlergruppen ein Forum geboten werden um "eigene, bereits vorhandene oder neue Vorstellungen und Werke mit der gestellten Thematik zu verbinden" (so die Jury) und eine Öffentlichkeit anzusprechen.

Der Kunstpreis Stadt Limburg an der Lahn 2017 ist bundesweit ausgeschrieben und mit einem Preisgeld von 5.000 € dotiert. Das jeweilige Kunstprojekt/Ausstellungsprojekt wird im Historischen Rathaus durch eine Ausstellung vom 15. September bis zum 12. November 2017 gewürdigt.

Förderer des Kunstpreises


Möglich wurde diese Kunstpreis-Ausschreibung durch den Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn, den Förderkreis Bildende Kunst Limburg e. V. (seit 1996) und die Kreissparkasse Limburg.

Einsendeschluss für die Bewerbung um den Kunstpreis der Stadt Limburg ist am 7. März 2017 (Eingangsstempel bei der Behörde Limburgs)


Das beste Projekt wird mit dem Kunstpreis prämiert und in der Zeit vom 15. September bis zum 12. November 2017 in den Räumen der Kunstsammlungen der Stadt ausgestellt. Die Kunstsammlungen befinden sich im schönen Historischen Rathaus Limburgs direkt am Fischmarkt.


Hier der Link zum PDF-Flyer mit den Einzelheiten zur Bewerbung um den Kunstpreis der Stadt Limburg an der Lahn



Sonntag, 15. Januar 2017

Kunstpreis der Stadt Schwabach

Ausschreibung des Kunstpreis der Stadt Schwabach

900-jähriges Stadtjubiläum mit Kunstpreis der Stadt Schwabach

Ausschreibung für ortung X  endet am 30. Januar 2017!


Unter der Überschrift "ortungX - #im zeichen des goldes" wird die Goldschlägerstadt Schwabach vom 05. bis zum 20. August 2017 die zehnte "Kunstbiennale ortung" veranstalten. Zum 900-sten Stadtjubiläum wird ein ganz besonderes "Kunstfestival" geplant. 

Der Kunstwettbewerb "ortung X" soll Orte und Nichtorte, der Stadt Schwabach in neue Kunst-Seh-Räume verwandeln. Bespielt werden können öffentliche Plätze und Fassaden bis hin zu Kellergewölben.

Motto: #im zeichen des goldes

Alle Techniken und Sparten sind erlaubt bis hin zur Computerkunst.

Bewerbungsunterlagen können als PDF direkt bei der Stadt Schwabach unter diesem Link heruntergeladen werden

Projektstipendium KunstKommunikation 18

Kunsthaus Kloster Gravenhorst - Projektstipendium 2018


Stipendium für Künstler und Kunstvermittler mit abgeschlossener Ausbildung


Ausschreibung Projektstipendium "KunstKommunikation" 


Die Bewerbungen für das Projektstipendium KunstKommunikation 2018 können noch bis zum 03. Februar 2017 eingereicht werden. Der Kreis Steinfurt will damit die Künste in der Region fördern und frische internationale Ideen dazuholen.
Das Kunsthaus Kloster Gravenhorst wurde zur "Produktions- und Kommunikationsstätte für Gegenwartskunst, Kunstdiskurs und Kunstvermittlung" ausgebaut und schreibt seit 2005 jährlich Projektstipendien für Künstler und Kunstvermittler, die sich "neue innovative Kunstprojekte" unter dem Thema "KunstKommunikation" trauen, aus.

Die zu fördernden Projekte sollen "gemeinschaftsorientiert" und öffentlich sein, wobei ortsbezogene Projekte erwünscht sind, die im Kreis Steinfurt jung und alt zur Partizipation am Kunstschaffen anregen sollen.

Wer kann sich bewerben? 


Aufgerufen zur Bewerbung sind Künstler und Kunstvermittler mit abgeschlossener Ausbildung; darunter können auch "Paare oder Gruppen, die gemeinsame Projekte konzipieren und durchführen wollen" sein.

WICHTIG: Für das Projektstipendium gibt es keine Altersbegrenzung.


Nach der Bewerbung wird es ein viel-stufiges Auswahlverfahren in einer "Ideenwerkstatt" geben, hierzu werden zunächst 15 Projekte für die engere Auswahl bestimmt. In einer Art offenem Arbeitsraum können die Bewerber dann ihre Projektideen mit dem Ort und seiner Umgebung weiterentwickeln. Diese frei und öffentlich ausdiskutierten Ideen können dann fertig ausgearbeitet und zur Endjurierung eingereicht werden.

Für das jeweilige Projekt besteht während des Stipendiums eine zu vereinbarende "projektbezogene
Aufenthaltsdauer". Hierfür werden Ateliers und Projekträume zur Verfügung gestellt. Man wohnt in Appartements mit Gemeinschaftsküche.

PDF: Ausschreibungsunterlagen mit allen wichtigen Informationen können von der Homepage  heruntergeladen werden


DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst - Homepage = da-kunsthaus.de

Klosterstr. 10, 48477 Hörstel





Samstag, 14. Januar 2017

Hunt Direktor Victoria Albert Museum

Victoria & Albert Museum in London bekommt einen neuen Direktor

Historiker Tristram Hunt übernimmt Kunstgewerbemuseum

42 Jahre alt, promovierter Historiker, Labour-Abgeordneter und Brexit-Gegner Tristram Hunt übernimmt die Leitung des erfolgreichsten Museums Englands


Tristram Hunt wurde gerade zum Direktor des Kunstgewerbemuseums Victoria und Albert Museum in London berufen. Er wird diese Aufgabe in den nächsten Wochen antreten und tritt damit die Nachfolge von Martin Roth an, der nach der Brexit-Entscheidung überraschend seinen Rücktritt von der Leitung des Museums erklärt hatte.

Tristram Hunt schrieb mehrere Bücher zur Historie Großbritanniens, ist Spezialist für die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts und produzierte zahlreiche, historische TV-Dokumentationen.

Hunt übernimmt damit das "erfolgreichste Museum" Englands, welches unter der Leitung von Martin Roth in nur fünf Jahren diesen Status (gemessen an Besucherzahlen) erworben hatte.

Das Museum verfügt über einen reichen und weltweit einmaligen Sammlungsbestand.

Zur Homepage des Victoria & Albert Museums führt dieser Link


Victoria & Albert Museum

Cromwell Road
London, SW7 2RL

Freitag, 13. Januar 2017

Ausstellung BerufsBilder Neue Galerie Dachau

Tipp: Ausstellung BerufsBilder in der Neuen Galerie Dachau 


Zeitgenössische Porträtfotografie dokumentiert Berufe 

Fotografien von August Sander, Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke


Die Neue Galerie Dachau zeigt noch bis zum 19. März die Ausstellung "BerufsBilder. Positionen zeitgenössischer Porträtfotografie". Auf der Basis von August Sanders Serie "Menschen des 20. Jahrhunderts" werden Porträtfotografien gezeigt, die heute zu den "Meisterwerken" der Porträtkunst und zu wichtigen Positionen der Dokumentarfotografie zählen.

Plakat zur Ausstellung "BerufsBilder"
in der Neuen Galerie Dachau

Das individuelle Bildnis des Menschen in der Kunst


Mit der Fotografie wurde im 19. Jahrhundert ein Medium geschaffen, dass die Möglichkeiten der bildlichen Darstellung in der Porträt-Kunst stark erweiterte. Gemälde, Zeichnungen, Stiche oder Skulpturen von Zeitgenossen waren in allen Jahrhunderten beliebt und überliefern uns noch heute ein Gesellschaftsbild vergangener Epochen. Von der Idealdarstellung bis zur naturalistischen Wiedergabe des Porträtierten reichte hier die Bandbreite. Vom Künstlerbildnis bis zu Bauerndarstellungen, vom Herrscher- oder Ritter-Bildnis bis zu den Fischern am Strand fanden sich auch stets Berufe dargestellt.

Das Porträt des 20. Jahrhunderts wurde in der überwiegenden Mehrzahl fotomechanisch hergestellt. Das vielfältige Gesicht einer Gesellschaft im Bild wurde durch die Fülle der Aufnahmen fassbar und bald gab es von jedem Zeitgenossen ein Foto. Europäische Ethnologen, die sich mit Berufskleidung, Arbeitsorten oder mit innerbetrieblicher Ausstattung beschäftigten, griffen stets gerne auf jene Zeitdokumente der Fotografie zurück, die bald in Hülle und Fülle vorhanden waren und bis heute greifbar sind.

Schwerpunkt: ‚Berufsporträtʻ - August Sander

Unter den Fotografen verschiedener Berufsstände war es besonders August Sander (1876-1964), der mit seinem Bildatlas des Menschen ein wichtiges Bildnerisches Werk der Berufe hinterließ.
Sander fotografierte "Bauern, Handwerker, Arbeiter, Techniker, Akademiker und Künstler seiner Zeit", in ihrer alltäglichen Berufskleidung. So entstand ein epochales Porträt-Werk, dass für die soziologische und volkskundliche Forschung von unschätzbarem Wert ist.

August Sander inspirierte mit seiner Arbeit zahlreiche Fotografen nachfolgender Generationen bis heute, wobei der Wandel in der Darstellung zu beachten ist.

Sander fotografierte Personen, die von ihren Berufen geprägt zu sein schienen. Die Industrialisierung und auch die zunehmende Bürokratisierung der Arbeitswelt, veränderte die Notwendigkeit der Arbeitskleidung und erleichterte hier und da die Tätigkeiten. Sicherheit wurde zum Thema und Schutzkleidung wurde wichtiger den je. Die Identifikation mit dem eigenen Beruf schien jedoch hier und da zu bleiben, so dass diese neue Selbst-Wahrnehmung auch in der Dokumentarfotografie beobachtbar erscheint.

Viele Berufe sind längst verschwunden 


Und, was in unserer Zeit kein Phänomen mehr ist: die Anzahl an Arbeitsplätzen nahm in alle den Jahren, in welchen die in Dachau gezeigten Arbeiten entstanden, immer weiter ab.

August Sander, Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke


Neben der Dokumentarfotografie von August Sander werden auch Werke von Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke gezeigt.

Die Nähe zum Genre ‚Berufsportraits‘ ist bei all diesen Fotografien gegeben, die das jeweils zeitgenössische Berufsleben spiegeln. Die serielle Aufnahmen-Reihung lässt Vergleiche zwischen typischen und abweichenden, sozusagen individuellen Merkmalen zu.

Je nach Fotografen-Charakter ist bei den gezeigten Werken ein differenziertes Vorgehen und eine jeweils eigene Betrachtungsweise erkennbar, wobei in dieser Ausstellung sicherlich auch wieder Vorbilder für nachfolgende Fotografen-Generationen zu sehen sind. Die Zeit wird es weisen! 


Die Dachauer Galerien und Museen 

werden unter einer gemeinsamen Homepage vorgestellt:
Link zur Website der Dachauer Galerien und Museen

Link zu Neue Galerie Dachau
Konrad-Adenauer-Straße 20
85221 Dachau
geöffnet: Di – So, Feiertag 13 – 17 Uhr
geschlossen: am 25. und 28.2.2017

Zur Ausstellung BerufsBilder findet folgende Veranstaltung statt:

2.2.2017, 19 Uhr: Künstlergespräch mit Joerg Lipskoch über sein Projekt „Menschen des 21. Jahrhunderts“ (Eintritt: 5 Euro)