Dienstag, 16. September 2014

Jerry N. Uelsmanns Dunkelkammer ist ein „visuelles Forschungslabor“

„55 Jahre in der Dunkelkammer“. Eine Ausstellung in der Galerie Stephen Hoffman in München

In den letzten 55 Jahren hat Jerry N. Uelsmann durch seine Negative-in-Negativ-Arbeiten die Möglichkeiten der digitalen Photographie und Bildbearbeitung lange vor ihrer Entstehung mit seiner eigenen analogen Technik in der Dunkelkammer vorweggenommen und perfektioniert. 


"Untitled, 2008" by Jerry N. Uelsmann 
©Jerry N. Uelsmann, 
courtesy Galerie Stephen Hoffman

Vor unseren Augen entstehen 'Foto-Skulpturen', die dreidimensional im Bild zu schweben scheinen – wie gerade fotografiert. Beim Durchwandern der Ausstellung „55 Jahre in der Dunkelkammer“ in der Galerie Stephen Hoffman in München stellt sich einmal mehr die seit Beginn der Fotografie im Raum stehende Frage nach Abbild und Wahrheit? War das Abwenden von der Gegenständlichen Malerei nicht auch durch die Erfindung der Fotografie hervorgerufen worden, weil diese im 19. Jahrhundert neue Technik die Natur wiedergab und damit die Realität so gut wie kein Maler darzustellen wusste?

Die Dunkelkammer als Forschungslabor


Der 80-Jährige Fotokünstler Jerry Uelsmann bedient sich der „Dunkelkammer als visuelles Forschungslabor“. Bereits sein Studium der Fotografie, das er 1953 in Detroiter Rochester Institute of Technology begann, lehrte den damals 19-jährigen, dass das Original eines Fotos im Labor entsteht. Von der Auswahl des Motivs, bis zur Entwicklung des Fotos hatte der Fotograf viele Möglichkeiten die Wahrheit in einen neuen Sinnzusammenhang zu stellen und seine Vision von der Realität des Gesehenen wiederzugeben.

Uelsmann versteht bis heute seine Dunkelkammer als „visuelles Forschungslabor“. Er schafft in seinen Unikaten eine fotografische Realität, die so rein gar nichts mit Wahrheit zu tun hat. Und weil seine surrealistischen Fotos in ihrer poetischen Erzählweise von dem real Gesehenem und den zuvor wirklich fotografierten Artefakten der Wirklichkeit stark abweichen, empfindet er sie als „nicht-benennbar“ und nennt sie „untitled“.

Ein Foto ist kein Spiegel der Realität


Ein Foto zeigt seinem Betrachter eigentlich reale Orte, Räume oder Menschen, weshalb er glaubt einen Spiegel der Realität zu sehen. Aber allein die Auswahl des Motivs, die Technik, die Beleuchtung und der Blickwinkel kann Reales anders erscheinen lassen.

Jerry Uelsmann experimentiert so lange mit teils bis zu sieben Negativen gleichzeitig, dass der Betrachter hinterher eine so gar nicht mögliche, eine surreale Weltsicht vor Augen hat. Schwerkraft, Naturgesetze, Unten, Oben, Materie, alles wird im Labor verändert, aufgehoben, durchlässig, unfassbar. Jerry Uelsmann macht das Unmögliche durch seine fotografische Realität glaubhaft. Der Betrachter lässt sich ein, wird in poetischer Erzählweise angesprochen und bekommt neue Sichtweisen. Er sieht erträumte Realitäten beziehungsweise Experimente von glaubhaft neu arrangierten Wahrheiten.

Surrealistische Fotografie


Märchen, Sage, Poesie und Fantasy drängen sich als Schlagworte auf: denn wie dort handelt es sich in Jerry Uelsmanns Werken auch um gesammelte, überlieferte und glaubhaft arrangierte Wahrheiten - denn schließlich beruht alles auf seinen Aufnahmen/Fotos der Wirklichkeit, der real existierenden Welt.
Was alles noch glaubhafter macht ist diese technische Präzision mit der Bruchstücke des Realen ineinander verwachsen oder wie selbstverständlich da sind. Uelsmanns feine Abstimmung in Grau und Schwarz, in fließende Übergänge und Schattenwürfe, die vorher nicht da waren oder wenn, dann nicht in dieser Intensität. Alles wächst ineinander oder überlagert sich so glaubhaft, dass unser Auge einer perfekten Täuschung unterliegt.

Jerry N. Uelsmann steht mit seinen Werken ganz in der Tradition der Pioniere der Surrealistischen Fotografie der Avantgard-Fotografen und Maler. Wie diese, so ist auch Uelsmann schon immer davon überzeugt gewesen, dass unser Gehirn mehr wahrnimmt als unsere Augen sehen. In seinen Werken ist daher, wie im menschlichen Gehirn, alles möglich. Motive wie Wasserfälle, Bilderrahmen, Tische, Bäume, Augäpfel und menschliche Körper können sich vereinen, überlagern und schließlich sogar ergänzen.
Vor unseren Augen entstehen Traumwelten. Das motivische Vokabular Uelsmann's zeigt Parallelen zu den europäischen Surrealisten der 20er und 30er Jahre wie Max Ernst (1891-1976) oder Man Ray (1890-1976) – Symbole wie Lippen, Augen, Uhren oder Hände erhalten eine neue, sinnfremde Bedeutung.

Aber Jerry N. Uelsmann ist nicht einfach Surrealist, sondern er 'sympathisiert mit deren
Vokabular'. Er lässt seine Motive schweben oder gar in den Himmel fliegen. Seine Geschichten gehen in die Tiefe und lassen Wahrnehmung, Realität und Traum verschmelzen. Alles scheint Durchlässig – Vordergrund und Hintergrund verlieren an Bedeutung. Verwandlung, Wechsel, Zeit und Raum werden dehnbare Begriffe.

Oder wie André Breton in seinem "Manifest des Surrealismus" (1924) schrieb: das die Tiefe der Wahrnehmung, im räumlichen Sinne, den Traum in Rechnung stellen müsse.

Das Labor als Künstleratelier


Der Fotokünstler Uelsmann verändert die Fotografie mit den Mitteln gängiger Labortechnologien, die er für seine Zwecke neu entdeckt. Mit seiner Experimentellen Bildbearbeitungs-Technik nimmt er bereits vor 55 Jahren nimmt er die Möglichkeiten der Digitalen Fotografie und Bildbearbeitung vorweg.

Die Sandwich-Methode: Erstens begann der Fotograf im Jahr 1959 mit der Sandwich-Methode. Das begann eines Tages, als er in der Dunkelkammer stand und auf einmal begriff, wie das Negativ funktionierte:
er sah nicht nur schwarz und weiß, sondern schwarz und klar – wobei die schwarzen Flächen, das Licht blockierten und die klaren Areale es passieren ließen. Im fertigen Foto werden die schwarzen Flächen weiß und die klaren schwarz. – Dieser Aha-Effekt sollte sein Künstlerleben prägen. – Das Experiment begann: Zwei oder auch mehr Negative wurden sandwichartig übereinander gelegt und ließen einander durchscheinen, wobei die schwarzen Bereiche des einen Negativs die klaren des anderen blockierten, im Gegenzug ließen die klaren Flächen alle anderen Motive passieren.

Additive Methode: Als nächstes begann er die Negative additiv, das heißt ergänzend anzuordnen: hierbei wurde das Fotopapier nacheinander mit den unterschiedlichen Bereichen der verschiedenen Negative belichtet. Mehrere Negative wurden in einzelnen Details nacheinander zu einem Foto.

Effekte durch Fotopapier: Und schließlich kam es auch auf die Auswahl des Fotopapiers (Silverprints, metallenes Fotopapier, farbiges Fotopapier) an: allein seine Vielfalt kann zu unterschiedlichen Effekten führen. Zusätzliche Effekte erzeugte Uelsmann durch die Länge der Entwicklungs- oder der Belichtungszeiten.

Fotovisionen und neue Realitäten


Jerry Uelsmanns Fotovisionen sind nicht zu benennen, denn, so der Künstler „wie soll ich etwas benennen, das es in der Realität so nicht gibt?“
Jerry N. Uelsmann fotografiert in den Staaten, genauso, wie in Europa (Deutschland, Italien) in Irland und im asiatischen Sprachraum (von Korea bis China). Wobei ihn stets das Ungewöhnliche Motiv reizt. Aber dann im Labor, dem Atelier dieses Künstlers beginnt der Schaffensprozess. Denn alles, was danach kommt ist „harte Arbeit“, so Uelsmann und er fügt hinzu „'Der Zufall trifft nur den vorbereiteten Geist', wie Louis Pasteurs zur Arbeit des Wissenschaftlers einmal sagte“.

In seinen Arbeiten widerlegt er eindrucksvoll, das die Fotografie immer die Realität spiegelt. Allein die Auswahl des Motivs durch den Fotografen zeigt nur einen Moment der Wirklichkeit. Dabei können die Art der Kamera, das Licht und die rein Subjektive Sicht dessen, der den Auslöser drückt bereits neue Wahrheiten schaffen.

Seit 55 Jahren experimentiert der nun 80-jährige Fotokünstler Jerry Uelsmann mit seinen Materialien, den Negativen, im Fotolabor.


Das Foto steht nur am Anfang des künstlerischen Prozesses. Er sichtet Kontaktabzüge und wählt Ausschnitte. Arrangiert bis zu sieben Negative in Schichten, deckt Bereiche mit Schwarzkarton ab und experimentiert oft Stunden lang. Zwei bis drei Tage pro Woche verbringt er in der Dunkelkammer. Eine Arbeit kann in sechs Stunden oder sechs Tagen entstehen. Teilweise arbeitet er mit bis zu sieben Negativen. Am Ende werden viele Arbeiten verworfen und vernichtet. Es sind nur die besten Unikate, die seinen künstlerischen Ansprüchen standhalten. Jedes Foto eine neue Realität, unbenennbar, da so nicht existierend und ein eindrucksvolles, poetisches Zitat, der surrealistischen Fotografie.

Das Foto als Grundlage des Foto-Surrealismus


Grundlage sind seine Fotografien, alle in Schwarz-Weiß. Es gibt bestimmte Motive, die ihn Reizen. Bei der Pirsch auf neue Motive geht Jerry Uelsmann nach eigener Aussage nicht gezielt vor. „Ich lass mich gerne überraschen.“ Manche Motive lassen vor seinem Inneren Auge bereits Visionen von Bildkombinationen entstehen, die hinterher im Labor doch wieder ganz andere Ergebnisse hervorbringen.
Sicherlich sind auch hier Sehgewohnheiten und der jahrzehntelange Blick durch den Sucher geprägt. Denn betrachten wir die fertigen Arbeiten, so müssten bereits die Vorlagen eine gewisse poetische Bildsprache in sich getragen haben.


TEXT: Dr. Helga Wäß


Eine sehenswerte Uelsmann-Ausstellung mit Werken von 1972 bis heute ist derzeit in der Galerie Stephen Hoffman in München zu sehen: 

 
JERRY N. UELSMANN
“55 Jahre in der Dunkelkammer” / “55 years in the darkroom”
Galerie Stephen Hoffman , Prannerstrasse 5, (Rückseite Hotel Bayerischer Hof), 80333 München
Dauer der Ausstellung: noch bis zum 11. Oktober 2014 (Di-Fr 11-18 • Sa 11-14).

Kameras, Material und Arbeitsgerät

 „Mamiya 7“ (zurzeit)
„Bronica“
„Brooks-Veriwide“
„Plaubel-Makina“
Filme
6 x7 bzw. 6 x 9 Mittelformat Rollfilm
Film: Kodak T-Max 100
Labor
Mehrere Vergrößerer mit verschiedenen Kontrast-Köpfen
Entwickler
div. Foto-Papiere

Der Künstler Jerry N. Uelsmann 

geboren am 11. Juni 1934 in Detroit

1953 Studium der Fotografie am Rochester Institut of Technology
seit 1966 Professor an d. University of Florida
Seine Werke finden sich in Sammlungen und Museen in den U.S.A., Japan, Schweden, Frankreich und Ausstralien.

Literatur


  1. Uelsmann Untitled. A Retrospectiv, Gainsvill, Florida, University Press of Florida, 2014
  2. Dances with Negatives, Carmel, CA; The Center for Photographic Art, 2011
  3. Synchronistic Moments,Brescia, Italy: Paci Arte, 2011
  4. Moth and Bonelight, South Dennis, MA: 21st Editions, 2011
  5. The Mind’s Eye,San Francisco, CA: Modernbook Editions, 2010
  6. Whispers of Blended Shadows: The Art of Jerry Uelsmann, Taipei, Taiwan: Taipei Fine Arts Museum, 2008
  7. The Photography of Jerry Uelsmann, Beijing, China: See+Gallery, 2008
  8. Meditation Navigation: Jerry Uelsmann, 1961–2006, Venice, Italy: Marsilio, 2007
  9. Maggie and Jerry: The Works of Jerry Uelsmann and Maggie Taylor, Seoul, Korea: Museum of Photography, 2007
  10. Imaginary Space: Jerry Uelsmann Retrospective, Beijing: China, Photographic Publishing House, 2007
  11. Just Suppose: Photographs by Jerry Uelsmann and Maggie Taylor, Gainesville, FL: University Galleries at the University of Florida, 2007
  12. Outside In: The Transformative Vision of Jerry Uelsmann. Dir. Daniel Reeves. DVD. Winter Park, FL: Shakti Multimedia, 2006
  13. Other Realities, New York, NY: Bullfinch Press, 2005
  14. Referencing Art, Tucson, AZ: Nazraeli Press, 2003
  15. Approaching the Shadow, Tucson, AZ: Nazraeli Press, 2000
  16. Museum Studies, Tucson, AZ: Nazraeli Press, 1999
  17. Uelsmann/Yosemite, Gainesville, FL: University Press of Florida, 1996
  18. Jerry Uelsmann: Photo Synthesis, Gainesville, FL: University Press of Florida, 1992
  19. Uelsmann: Process and Perception, Gainesville, FL: University Press of Florida, 1985
  20. Jerry N. Uelsmann—Twenty-five Years: A Retrospective, Boston, MA: New York Graphic Society, 1982
  21. Jerry N. Uelsmann: Photographs from 1975–79, Chicago, IL: Columbia College, 1980
  22. Silver Meditations, Dobbs Ferry, N.Y.: Morgan & Morgan, 1975
  23. Eight Photographs: Jerry Uelsmann, New York, NY: Doubleday & Co., 1970
  24. Jerry N. Uelsmann, Millerton, N.Y.: Aperture, 1970
  25. The Criticism of Photography As Art: The Photographs of Jerry Uelsmann, Gainesville, FL: University Press of Florida, 1970

 
DHW - hier der Link Homepage der Autorin

Dienstag, 9. September 2014

„Museum Fünf Kontinente“ statt „Staatliches Museum für Völkerkunde“

München. Mit der Umbenennung eines Museums mit Artefakten aus dem kulturellen Reichtum der Menschheit startet in München ein innovatives museales Konzept

„Museum Fünf Kontinente“ statt „Staatliches Museum für Völkerkunde“

Museums Fünf Kontinente
Das "Staatliche Museum für Völkerkunde" in der
Maximilianstrasse in München, Foto: Helga Waess
Das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in der Maximilianstraße in München hat einen neuen Namen. Das Völkerkundemuseum wurde 1862 gegründet. Im Laufe der Zeit wuchs sein Bestand auf 160 000 Artefakte und 135 000 Fotos. Hinzu kommt eine Bibliothek mit 100 000 Büchern. 

Der neue Name: „Museum Fünf Kontinente“

Direktorin Christine Kron untermauert mit der Umbenennung ihres Hauses in „Museum Fünf Kontinente“ eine Neuorientierung. Diese soll nicht nur den Sammlungsbestand in den Fokus des Ausstellungswesens rücken, wie bisher, sondern auch die sich wandelnden Kulturen auf allen Fünf Kontinenten präsentieren.
Europa, Afrika, Asien, „die beiden Amerika“ und Australien sollen im Dialog gezeigt werden. Im Dialog miteinander und mit der eigenen Geschichte. Die Darstellung des Wandels in einer sich stetig verändernden Realität wird neue Erkenntnisse bringen. 

Reflexion und Neuorientierung


Die Neuorientierung in der Völkerkundlichen Museumslandschaft, d.h. in der laufenden Forschung hat längst begonnen. Nun steuert das Museum nach. Die Besucher des "Museums Fünf Kontinente" werden die Veränderung daran erkennen, dass künftige Ausstellungen in enger Zusammenarbeit mit Kuratoren von dem jeweiligen Kontinent, Forschungsgebiet oder der Regionen mit konzipiert werden. So können zum Beispiel auch neue regionale Trends erfasst werden oder die Einflüsse der Globalisierung auf die jeweiligen Kulturen ausgestellt werden.

Sonderausstellung: „Myanmar – Von Pagoden, Lognyis und Nat-Geistern“ 


Den Reigen der Ausstellungen in diesem neu konzipierten Museum wird die Mitte September beginnende Sonderausstellung: „Myanmar – Von Pagoden, Lognyis und Nat-Geistern“ eröffnen.

"Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Völkerkundemuseums München vereinigt neueste Ergebnisse zu Geschichte und Gegenwartskultur Myanmars bis hin zu modernsten Entwicklungen in der Kunstszene des Landes.

Lange Zeit unter dem Namen Burma bekannt, führte das Land wegen seiner politischen Isolation ein Leben im Schatten der beliebten Reiseziele Asiens. Ethnologische Schwerpunkte wie Buddhismus, Kunsthandwerk, Erzählkultur und die Kunst des Puppentheaters bilden das Hauptgewicht des hochwertig ausgestatteten Buches über den Vielvölkerstaat Myanmar.

Weil die Region mittlerweile ein Schauplatz rasanter Veränderungen ist, können in dem Band Autoren aus unterschiedlichsten Forschungsbereichen spannende Einblicke in die wirtschaftliche, politische und geostrategische Bedeutung des »neuen Tigerstaates am Irrawaddy« bieten. Damit wird das Buch zu einem hochaktuellen »Myanmar-Handbuch« im besten Sinne. Kulturinteressierte, Fachleute und Reisende werden es gleichermaßen zu schätzen wissen." 
(Vgl. Umschlagtext des Ausstellungskataloges „Myanmar – Von Pagoden, Lognyis und Nat-Geistern“, Katalog zur Ausstellung von Dorothee Schäfer, Wolfgang Stein und Uta Weigelt (Hrsg.), Deutscher Kunstverlag, 1. Sept. 2014, 978-3422072671)

Sonderausstellung vom 19. September 2014 bis 3. Mai 2015 im "Museum Fünf Kontinente" in München
Museums Fünf Kontinente
Noch findet sich der Alte Name über dem Eingang
des "Museums Fünf Kontinente",
Foto: Helga Waess

 Text und Fotos: Dr. Helga Wäß

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Museum Fünf Kontinente

Maximilianstraße 42
D-80538 München


Links zum Museum und zur Sonderausstellung:


DHW - hier der Link Homepage der Autorin