Freitag, 26. Februar 2016

Muenchen bei Nacht

Foto-Impressionen aus der Bayerischen Landeshauptstadt

Es war Nacht und "München leuchtete" 

An einem lauen Februarabend fühlten wir uns an Thomas Manns Novelle "Gladius Dei" erinnert, denn MÜNCHEN LEUCHTETE. In der Tat! 

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt waren Wirksam angestrahlt, der Himmel zeigte noch Reste blauer Färbung. Und so entstanden die folgenden Impressionen der Weltstadt mit Herz am Abend:

Sendlingerstrasse mit Sendlinger Tor, Foto: Helga Waess

Marienhof in München Rathaus  in Richtung Dienerstrasse
mit den Türmen der Frauenkirche, Foto: Helga Waess
Marienhof mit Rathaus (rückseitig) und Dallmayrhaus in München,
Foto: Helga Waess

Ludwigstraße vom Odeonsplatz in Richtung Universität
in München, Foto: Helga Waess
Baustelle zwischen Frauenkirche und Rathaus (Dienerstrasse),
Foto: Helga Waess

Vom Literaturhaus zur Frauenkirche,
Foto: Helga Waess
Literaturhaus Muenchen, Foto: Helga Waess

Frauenkirche in Muenchen, Foto: Helga Waess














Bratwurst Glöckl und Augustiner an der Apsis der Frauenkirche in München,
an einem lauen Februarabend 2016, Foto: Helga Waess

Samstag, 20. Februar 2016

Münchner Bücherschau junior

27.02. – 06.03.2016: Münchner Stadtmuseum

10. Münchner Bücherschau junior 

Bücher erschaffen neue Welten


Bei der Bücherschau im Stadtmuseum München werden in diesem Jahr über 5.000 Bücher und Kindermedien vorgestellt. Das Veranstaltungsprogramm kündigt  Autorenlesungen, Exkursionen und Workshops rund ums Buch an.  
In Abendveranstaltungen für Eltern und Erzieher werden Kindermedien für alle Altersstufen besprochen, vorgestellt und diskutiert. 

Logo Münchner Bücherschau junior; Copyright: Veranstalter

Kindermedien 


Zu den vorgestellten Kindermedien gehören neben Büchern, Hörbücher, Spiele, Kinderkassetten und -CDs, Lernspiele, Kindercomputer-Angebote und Nonbooks in Auswahl.

Schulklassen und Kindergartengruppen


Für Schulklassen oder auch für Kindergartengruppen wird nach Voranmeldung ein entsprechendes  Programm organisiert.


Das Veranstaltungsprogramm


Die Bandbreite an Kinderbüchern umfasst neben spannenden Krimis, interessante Sachbücher und natürlich illustrierte Bilderbücher. Ausstellungen mit originalen Illustrationen und Lese-Inseln bieten ein kindgerechtes Ambiente.

Veranstalter der Münchner Bücherschau junior sind der 






10. Münchner Bücherschau junior 

Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1
täglich von 9 bis 19 Uhr bei freiem Eintritt.



Donnerstag, 18. Februar 2016

Kunstmesse art KARLSRUHE

18. - 21. Februar 2016: Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst

Künstler, Galerist, Sammler und Kunstjournalist treffen in Karlsruhe zusammen 

13. artKarlsruhe erwartet bis Sonntag 50.000 Besucher


Routine war gestern! Heute heißt es bei der Kunstmesse für Klassische Moderne und Gegenwartskunst: "Mensch. Markt. Kunst". Ein Motto, dass sich an den aktuellen Entwicklungen im Kunstmarkt orientiert. Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongressgesellschaft (KMK), betonte dies bei der Vernissage zur 13. Ausgabe der artKARLSRUHE, die am Mittwoch eröffnete. 


 „A Sense of Place“


Das Angebotsspektrum auf dieser etablierten Kunstmesse ist weit gefasst. So zeigt zum Beispiel die Ausstellung Contemporary Art 21 in der dm-arena verschiedene Kunstwerke, die hier und da auch ein Schmunzeln entlocken. Beeindruckend empfängt den Besucher hier ein begehbares Kunstwerk, das auf 70 Quadratmetern eine Installation mit dem schönen Titel „A Sense of Place“ - mit 85 Gemälden - präsentiert. Die Installation verteilt sich auf vier Räume. Erdacht hat sie Paul Critchley  Der Besucher wähnt sich in privaten Räumen und durchwandert diese Installation wie die Wohnung eines guten Bekannten. Privates wird hier sozusagen Internationalisiert.

Bis Sonntag werden die vier Messehallen von 211  nationalen und internationalen Galeristen bespielt. Es sind an die 7000 Werke die, um Größenordnungen zu nennen, rund 1500 Künstler schufen.


Ein einmaliges Forum für zeitgenössische Kunst


Internationale Zeitgenossen aus China zeigt der Galerist Walter Bischoff mit Arbeiten der Künstlergruppe Asia Scene an seinem Art Space Peking - Halle 2.

 „Die Künstler gehen auf die aktuelle soziale Lage in China ein, thematisieren etwa das Thema „Wanderarbeiter“. Damit ist ihre Kunst auch mit einer politischen Aussage verknüpft“, so Britta Wirtz.

Die Aussteller kommen 2016 aus 13 Ländern zur artKarlsruhe


Willkommenskultur, ein Begriff der in unseren Tagen vielfach zu hören ist, wird in Karlsruhe gelebt:

Das Motto „Mensch. Markt. Kunst“, so die Geschäftsführerin der Messe, „ ... spiegelt die von Ausstellern und Besuchern sehr geschätzte Willkommens-Kultur der Kunstmesse wider, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellt, sei es als Künstler, Galerist, Sammler oder auch Kunstjournalist.“

Münchner Galerien auf der Art Karlsruhe


Die alteingesessene Münchner Galerie Bender zeigt ein Kaleidoskop der Zeitgenössischen Kunst vom Großmeister Joan Hernández Pijuan bis Jerry Zeniuk, Künstler und Lehrer an der Münchner Kunstakademie. Der Messestand ist ein Erlebnis und lässt die Augen nicht zur Ruhe kommen. Gezeigt werden ferner noch Till Augustin, Alfonso Fratteggiani Bianchi, Hellmut Bruch, Inge Dick, Helmut Dirnaichner, Rosa M Hessling, Edda Jachens, Jus Juchtmans, Manfred Jäger, Bim Koehler, Maria Lali´c, Horst Linn, Matt McClune, Marcello Morandini, Ole Müller, Rakuko Naito,, Harald Pompl, Nadine Poulain , Robert Sagerman, Regine Schumann (OAS), Lars Strandh, Heiner Thiel, Jeremy Thomas, Bill Thompson, Peter Weber, Ludwig Wilding, Martin Willing, Reinhard Wöllmer und Susan York. 

Die Braun-Falco Galerie ist mit Ingrid Floss, Debbie Han, Stefan Hirsig, Christian Jaramillo, 
Anna Küssendorf, Marina Schulze und Felix Weinold auf der Messe. 

Die 1982 in München gegründete Galerie Jeanne (Graphik & Dessins . 20. Jahrhundert, Stand U08 in der Halle 1) wird heute bereits in zweiter Generation von der Kunsthistorikerin Jacqueline T. Hoffman geführt. Sie zeigt Kunstwerke von  Marc Chagall, Christo, Salvador Dalí, Sam Francis, Damien Hirst, Robert Longo, Marino Marini, Joan Miró, Julian Opie, Mel Ramos (Abb. 3), Gerhard Richter, Russell Young (Abb. 2), Gary Simmons, Andy Warhol und Tom Wesselmann. Die Galerie betreut Sammlungen und betreibt aktives Kunst-Management. 



Die Galerie Stephen Hoffman - Fine Art Photography / Originals & Vintages - stellt eine Ikone der Photographie aus: Sharbat Gula heißt das afghanische Mädchen dass Steve McCurry hier im Jahr 1984 photographierte und das über das Cover des National Geographic Magazins die Welt bewegte. (Abb. 1)
 "Dies ist ein kleiner Vorgeschmack auf die bevorstehende Steve McCurry-Ausstellung mit dem Titel "Iconics", die am 18. März auf die gerade in der Galerie in München laufende David Bowie by Terry O'Neill-Ausstellung folgt", so der Galerist. 
Die Galerie zeigt in Karlsruhe Originalphotographien von Francesco Bosso, Andreas Feininger, Steve McCurry, Terry O’Neill, Sebastião Salgado (Abb. 4), Cara Weston und Edward Weston. 


Sonderschauen auf der art KARLSRUHE


Der Kurator der Messe  Ewald Karl Schrade hat zwei Ausstellungen für die dm-Arena konzipiert.

I. "Kirchner - der Maler als Fotograf" in Halle 1 


Die Davoser Kirchner-Stiftung präsentiert auf der Kunstmesse  die Lichtbildnerei des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner aus der Zeit von 1908-1938. - Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff gründeten 1905 die Künstlergruppe "Brücke". - Spannend ist hier: wie Kirchner Fotografie und Malerei als künstlerisches Mittel einsetzt. 

II. Werke von André Evard 


André Evard, ein Pionier der so genannten "konkret-konstruktiven Kunst" wird mit Arbeiten aus der Privatsammlung von Jürgen A. Messmer vertreten sein. Messner konnte in den 70er Jahren den Nachlass des Künstlers erwerben. 

Wieso stellt Schrade diese beiden Künstler gegenüber?


"Es geht beiden Künstlern um die Abweichung von Erwartungen, von Vorgaben, von Zwängen"

Die Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz


Die Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz erhält in diesem Jahr Dr. Dorothea van der Koelen Die Galeristin verleihe mit "den" 
„... Skulpturenplätze(n) der art KARLSRUHE die Atmosphäre eines Marktplatzes, eines Cafés, eines Treffpunkts. Hier geht es sehr menschlich zu – und genau das unterscheidet die art KARLSRUHE von anderen Messen und macht sie zu etwas ganz Besonderem.“
So die artKarlsruhe in der Begründung der Ehrung.


Link zur Kunstmesse:

vom 18. - 21. Februar 2016
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten



Montag, 15. Februar 2016

Muenchner Autotage Messegelände Riem

Hingucker taten dem Auge gut

Schlussakkord bei den Münchner Autotagen 2016

MUSTANG, BMW i8, Golf GTI und die Smart Disco-Kugel


Die Münchner Autotage liefen in diesem Jahr zum fünften Mal zeitgleich mit der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Zusammen brachte man es auf 122.000 Besucher in nur vier Tagen. Konnte man in den Hallen der f.re.e das Angebot für Wassersportler, Outdoor-Aktive und Freizeit-Camper erleben oder den Fahradparkur mit neuen Modellen absolvieren, so war für die Auto-Tester ein Außengelände eingerichtet, dass fleißig genutzt wurde. 



Citroen bei den Münchner Autotagen, hier am 14. Feburar 2016,
Foto: Helga Waess

Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Autotage, betonte rückblickend:
"Die Top-Besucherzahlen freuen uns außerordentlich. Genau so schön ist, dass in diesem Jahr noch mehr gebucht und gekauft wurde."

Valentinstag und Autoverkauf im Minutentakt


"Und wieder ist ein Auto verkauft worden!" 
Eine fröhliche Frauenstimme, die leicht überdreht an Teleshopping-Damen-Automaten-Stimmen erinnerte, verkündete diese Tatsache teilweise im Abstand von nur 5 Minuten.


"TZ und Merkur belohnen den Käufer mit einer Flasche Champagner!" 
Und richtig am Valentinstag holte so manch Neuwagenbesitzer in der Tat ein Feier-Fläschchen am Stand der Münchner-Tageszeitungen ab.

Die Münchner Zeitungen TZ und Merkur "als Veranstalter", so kündigten die Zeitungsmacher schon in der Wochenendausgabe der Zeitung am 6./7. März 2016 in der Beilage "Auto & Motor" an, luden hier zusammen mit 26 "namenhaften Autobauern" zum Anschauen, Vergleichen, Probefahren und auch zum Kaufen ein.

Volvo schickten zwei Sicherheitsmännchen
durch die Messehalle,
Foto: Helga Waess

Was für eine Marketing-Aktion! 



Man stelle sich eine Kunstmesse vor, bei der im 5-Minutentakt verkündet würde: "Und wieder ein Gemälde verkauft!" Der Kaufanreiz würde durch diese Aktion sicherlich unterstützt. 

Ein bisserl sah und fühlte man bei den Neuwagenkäufern am letzten Tag der Münchner Autotage auch diesen Kunstauktion-Käufer-Habitus. Man sah die roten Wagen des Siegers, wenn das Objekt der Begierde zum Tiefstpreis den Besitzer wechselt.

Noch vier Stunden Messe, super Messepreise und die Karosserien gingen weg wie, na, sagen wir, wie warme Semmeln an einem Sonntagmorgen.

Auch der neue Golf GTI war nach 40 Jahren GTI-Geschichte und vielen Baureihen eine solche Renn-Semmel - beziehungsweise ein schnittiger Hingucker!


Jubiläum: 40 Jahre Golf GTI - hier das neueste Modell

Foto: Helga Waess

Der kantige, der erste GTI ist noch fühlbar. Aber: irgendwie ist jetzt, 2016, alles ganz anders!


GTI-Motoren schrieben Geschichte, Foto: Helga Waess

Hingucker taten dem Auge gut


Ein Smart stand da als Disko-Kugel. Der Showcar war unverkäuflich und zog die Blicke magisch an. Da hatte die Marketing-Abteilung der Daimler AG aus Stuttgart ein glückliches Eye-Catcher-Händchen. Unter dem #discosmart kann man das Spiegelbekachelte Auto zum Beispiel bei Instagram bewundern, denn er wandert und war schon bei vielen Ausstellungen und Messen ausgestellt.


Der Smart als Disco-Kugel - eine Marketingaktion des "smart Center München"
Foto: Helga Waess

Ride the Pony - das ließ man sich nicht zweimal sagen!


Eine weitere Attraktion zog die Besucher bei Ford in den Bann. Da stand er: Mustang. Und die Aufforderung "Ride the Pony" in schwarzer Schrift auf California-Gelb Metallic ließ man sich nicht entgehen.

Mustang bei den Münchner Autotagen, Foto: Helga Waes

Der Mustang eine Legende der Autoindustrie. Das Kultauto kam 2015 auch in Deutschland auf den Markt. Hier zeigte man ihn als Cabrio. Der Mustang verspricht mit seinen 233kW, also stolzen 317 PS und EcoBoost-Motor (2,3-Liter-Turbo) einen sonoren Bass. Schade, dass wir uns den Sound in der Messehalle nicht anhören konnten. Zum Vergleich denke man an den BMW M4, ja! 


317 Pferdchen! Nein, da vorne ist ja noch eins,
Foto: Helga Waess

Das Wildpferd kommt in diesem Jahr mit nur 4000 Exemplaren auf unsere Straßen. Der Muscle-Car aus Amerika, ein Mythos und nun kein US-Import, sondern offiziell am Deutschen Markt für einen Grundpreis von 35.000 Euro zu erwerben.

Man fühlt sich sofort Wohl im Mustang, Foto: A. Waess

Hören konnten wir ihn nicht, aber bei einer Sitzprobe haben wir mit ein bisserl Fantasie, das Cabrio-Gefühl in der Erinnerung und der Wind in den Haaren des Mustang ist wieder da. 

Das berühmteste Pferd aus Amerika als Neuauflage auf dem deutschen Automarkt,
Foto: Helga Waess

Am Valentinstag in München: Der Mustang, für uns ein Herzensbrecher schlechthin.



Die Bayerischen Motorenwerke trumpfen mit dem BMW i8 auf


BMW punktet dagegen mit geringem Kraftstoffverbrauch, niedrigen CO2-Emissionswerten und Strom als erweiterten Energieträger. Und das alles auch noch in einem Design, das Autogeschichte schreiben wird.


Geheimnisvoll und frech: der BMW i8
Foto: Helga Waess

Der Flügeltürer ist windschnittig und kommt kraftvoll daher - immerhin 266 kW. In der Kombination mit 11,9 kWh/100 km Strom verbraucht der i8 lediglich 2,1 Liter Super E10.


Böse schaut er drein - der BMW i8
Foto: Helga Waess
So frech, wie auf diesem Foto, kann eine "CO2-Effizienklasse A+" daher kommen. Das "Iconic Silver" mit dem "Akzent BMW i Blau" überzeugt.

Ein Flügeltürer, der 007-tauglich wäre
alle Ehre geben würde
Foto: Helga Waess

Auf in die Zukunft mit dem BMW i8!



Dienstag, 9. Februar 2016

Sparkassenpreis Kunstkreis Karlsdorf-Neuthard

Sparkassenpreis Kunstkreis Karlsdorf-Neuthard


7. Kunstwettbewerb mit dem Thema: “Strich - Linie - Bogen”

KUNSTWETTBEWERB für Akademische Künstler und Autodidakten mit Ausstellungsnachweis. Deutschlandweit, alle Bereiche der Bildenden Kunst, ab 18 und dann ohne Altersbeschränkung


Es gibt Kunstpreise, da fragt man sich: wie soll ein junger Künstler das hinbekommen? So wie bei dem Sparkassenpreis des Kunstkreises Karlsdorf-Neuthard hier kann man als Achtzehnjähriger bereits mitmachen. Man darf Akademischer Künstler sein, aber auch Autodidakt, wenn man vorweisen kann, dass viele Jahre im Ausstellungs-Apparat dazu berechtigen. Also Wunderkinder aufgepasst. Und auch für ältere Künstler ist ein Kunstpreis immer ein Schritt auf der Leiter in den Olymp. Denn: Nach oben gibt es von Seiten des Sparkassen Kunstkreises Karlsdorf-Neuthard keine Alterseinschränkung. 

Der Preis ist Deutschlandweit ausgeschrieben


  • Allerdings darf jeder Künstler nur eine Arbeit abliefern und das vor dem 30. März 2016.
  • Dafür sind alle Stilrichtungen und auch alle Techniken der Bildenden Kunst zugelassen (genaue Angaben: Maße, etc. unter diesem Link des Kunstkreises). 


Jahresausstellung des Kunstkreises Karlsdorf-Neuthard


Die Ausstellung  zeigt dann ausgewählte Arbeiten! Die Fachjury - bestehend aus 2 Kunsthistorikern und einem Künstler - begutachtet die Arbeiten und wählt aus. Dann wird eine Verkaufsausstellung veranstaltet (wobei der Kunstkreis bei jedem Erlös 10 % einbehält).
  • “Strich - Linie - Bogen”
  • Ort: Altenbürghalle in Karlsdorf-Neuthard 
  • Ausstellungsdauer 16. Juni 2016 bis 19. Juni 2016


Dotierung der beiden ausgelobten Kunstpreise



  • Preis  der Fachjury  - 500 Euro dotiert.  Die Jury stellen in diesem Jahr Barbara Tessars-Eckle, als Kunsthistorikerin, Stevan Nosal, als Kunsthistoriker und Prof. H. J. Roth, als Vertreter der Künstler.
  • “Publikumspreis” - ist mit 200 Euro dotiert.


Ein so genannter Unkostenbeitrag wird bei Zusage der Teilnahme erwartet!

Der Sparkassenpreis Kunstkreis Karlsdorf-Neuthard möchte bei Teilnahme - hier nach der Einreichung bitte die Zusage abwarten - von jedem Künstler einen Unkostenbeitrages in Höhe von 15€.
Bei den Verkäufen des einen oder anderen Werkes behält der Kunstkreis 10% des Erlöses.

Auf der Homepage www.kunstkreis-kn.de findet man alle Bedingungen, Voraussetzungen und Termine


Montag, 8. Februar 2016

Frankenthal Perron Kunstpreis Grafik

AUSSCHREIBUNG FÜR KÜNSTLER

Perron-Kunstpreis 2016 - für Grafik



Die Stadt Frankenthal in der Pfalz schreibt den Perron-Kunstpreis 2016 aus. Dieses Jahr können sich Künstler aus der Sparte Grafik bewerben. 

Bewerbungsschluss istam 22. Mai 2016.

Der Kunstpreis ist in diesem Jahr mit insgesamt 7.500 € dotiert, die sich wie folgt verteilen: auf den Hauptpreis entfallen 4.500 € und auf die zwei Förderpreise jeweils 1.500 €. Bewerben können sich Künstler, die bei der Einreichung der Wettbewerbs-Werke "nicht älter als 30 Jahre sind".

Die Preisverleihung mit Vernissage  zur Ausstellung wird dann am 02. September 2016 im "Kunsthaus Frankenthal" stattfinden.

Das Bewerbungsformular und ein Flyer mit den Wettbewerbsbedingungen sowie weitere Informationen zum ausgeschriebenen Preis unter diesem Link. Über die Seite frankenthal.de kann auch ein PDF-Bewerbungsformular heruntergeladen werden.

Die Austellung in Frankenthal ist dann zugleich eine Verkaufsausstellung der Werke.



Freitag, 5. Februar 2016

Kunstpreis des Mecklenburgischen Kuenstlerhauses

Ausschreibung: KUNSTPREIS FÜR NACHWUCHSKÜNSTLER 2016

Kunstpreis des Mecklenburgischen Künstlerhauses Schloss Plüschow


Bewerbungsschluss ist am 10.02.2016



Mit Projekten und internationalen Stipendien setzt sich das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow (unter diesem Link weitere Informationen zur Bewerbung) seit mehr als 25 Jahren für Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern (Alter bis 35 Jahre).


Ein Meisterstipendium und 3 Förderpreise 


Vergeben wird ein Meisterstipendium dotiert mit 5.000 Euro. Ein einmonatiger Arbeitsaufenthalt in einem Partnerkünstlerhaus in Frankreich oder Österreich gehört dazu, ebenso wie ein Mentoring von einem Kunsthistoriker.

Des weiteren werden hier drei Förderpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro vergeben.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Dokumentarfotografie Förderpreis Wüstenrot Stiftung

Dokumentar-Fotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung

Die Preisträger: Birte Kaufmann, Sara-Lena Maierhofer, Arne Schmitt und Kalouna Toulakoun

05.02. bis 03.04.2016 Ausstellung »Dokumentarfotografie Förderpreise 10 der Wüstenrot Stiftung« 


Logo der Wüstenrot Stiftung
  und ein Link zu Informationen über die Stiftung

Thema des diesjährigen Förderpreises für Dokumentarfotografie


Das Thema der diesjährigen Preisträger/innen war nah am Puls der Zeit orientiert und sollte sich mit den Bedingungen, Prozessen und auch  mit den Konsequenzen des Zusammenlebens von Menschen beschäftigen. Die eingereichten fotografischen Essays waren sehr unterschiedlich und wurden mit verschiedenen Techniken und in eigenen, künstlerischen Ausdrucksformen konzipiert.

Die AUSSTELLUNG

Mit der Vernissage am heutigen Donnerstag eröffnet die Ausstellung der  »Dokumentarfotografie Förderpreise 10 der Wüstenrot Stiftung« mit den Preiswürdigen Projekten von Birte Kaufmann, Sara-Lena Maierhofer, Arne Schmitt und Kalouna Toulakoun. Jeder Preisträger wird mit jeweils mit EUR 10.000 gefördert, die für die Umsetzung eines freien Projektes genutzt werden sollen.

"Die entstandenen Arbeiten werden in einer Wanderausstellung mit unterschiedlichen Ausstellungsstationen vorgestellt. Ausstellung, Begleitkatalog und Tournee sind Teil des Förderpreises und werden in vollem Umfang von der Wüstenrot Stiftung getragen." so der Wortlaut in der Pressemeldung."
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. 

Die Preisträger


Birte Kaufmann (geb. 1981, lebt in Köln und Berlin)


Mit der Serie The Travellers absolvierte die Preisträgerin Birte Kaufmann die Ostkreuzschule Berlin. Travellers erzählt von einer in Irland und Großbritannien heute noch zum Teil normadisch lebenden Menschengruppe mit eigener Sprache.

Sara-Lena Maierhofer (geb. 1982, lebt in Berlin) 

Sara-Lena Maierhofer hinterfragt das "Wirklichkeitsversprechen der Fotografie". Nur Ästhetik oder Realität. Ihre Arbeit The Great dokumentiert die die Gesten und Handlungen  der Macht. Hierzu wählt sie den extrovertierten italienischen Politiker Silvio Berlusconi aus, dessen Gebärden wie einstudiert daherkommen.

Arne Schmitt (geb. 1984, lebt in Köln) 


Arne Schmitt kümmert sich um die Architektur und Urbanität. Ein Spaziergang durch die Stadt Köln erläutert deren Entstehung und dokumentiert ihren gesellschaftspolitischen Hintergrund.


Kalouna Toulakoun (geb. 1978, lebt in Iserlohn) 

Die Globalisierung und die Lebensumstände, die Erwartung großer Veränderungen und die politischen Verhältnisse führten die Familie des Preisträgers dazu Laos, das Heimatland, zu verlassen. Verstreut über den Kontinent dokumentiert er ihr Leben in Deutschland und den USA und jenes Teils der in Laos blieb.  Die die Veränderung der Familienstruktur in Folge "von Repression und Exil" - wie lässt sich da die eigenen Identität und Kultur bewahren und die Integration beziehungsweise Assimilation leben.

Die Jury des Dokumentarfotografie-Förderpreises der Wüstenrotstiftung


Der Dokumentarfotografie Förderpreis wird seit nunmehr 20 Jahren von der Wüstenrot Stiftung in Zusammenarbeit mit der der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen alle zwei Jahre ausgeschrieben und verliehen. Bis zum 1. Oktober 2015 konnte man sich bewerben und dann war die Jury gefragt. Hierzu gehörten in diesem Durchgang:

  • Florian Ebner (Leiter der Fotografischen Sammlung im Museum
  • Folkwang, Essen), 
  • Kristina Hasenpflug (Ressortleiterin Kultur und Bildung, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg), 
  • Margret Hoppe, (Fotografin und ehemalige Preisträgerin, Leipzig),
  • Jürgen Nefzger, (Künstler und Dozent für Fotografie, School of Fine Arts, Clermont-Ferrand, Frankreich) und 
  • Inka Schube, (Kuratorin, Sprengel Museum, Hannover)


Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 04.02.2016, 19 Uhr

Helmstedter Straße 1
D – 38102 Braunschweig
Ausstellungsort: Torhäuser
Eröffnung: 04.02.2016, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung mit anschließendem Künstlergespräch, moderiert von Dr. Kristina Hasenpflug (Wüstenrot Stiftung) und Dr. Gisela Parak (Museum für Photographie)
Dauer der Ausstellung: 05.02. – 03.04.2016 


Zu den Preisträgern von 2015 unser Blogbeitrag "Die Preisträger  Dokumentarfotografie Förderpreise. Wüstenrot-Stiftung gibt die Preisträger für Dokumentarfotografie 2015 bekannt"

Hier ein Link zur Homepage der Wüstenrotstiftung mit den Preisträgern der letzten Jahre



DHW - hier der Link Homepage der Autorin






Montag, 1. Februar 2016

Messe Denkmalpflege Salzburg Monumento

Monumento Salzburg – Internationale Fachmesse der Denkmalpflege

Zeugnisse der Vergangenheit für die Zukunft erhalten

UNESCO und ICOMOS übernahmen die Schirmherrschaft


In den letzten Januartagen trafen sich Denkmalpfleger, Architekten und Menschen aus der Kulturwirtschaft zur Monumento Salzburg, der internationalen Fachmesse der Denkmalpflege. Welcher Ort wäre hierfür geeigneter gewesen als die UNESCO Weltkulturerbestadt Salzburg in Österreich. 

Fotos auf der Homepage der Messe:
Mgr. Martin Tomášek Ph.D. (CZ), Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil (Bayern), Dr. Hedwig Kainberger (Moderation), Dr. Mona Mairitsch (UNSECO), Dr. Christoph Bazil (Bundeskanzleramt Wien), Dr. Heinz Schaden (Bürgermeister Stadt Salzburg), Eröffnung der Messe Monumento im Messezentrum Salzburg, 
Foto: Franz Neumayr, mit freundlicher Genehmigung des Messezentrums Salzburg 

Eine Messe rund um die Denkmalpflege 


Angesprochen wurden nicht nur Denkmalpfleger, Restauratoren und Konservatoren, sondern ein breites Publikum, denn die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der UNESCO und des
Internationalen Rats für Denkmalpflege (ICOMOS).


Bei der Eröffnung sagte Prof. Dr. Barbara Neubauer, Präsidentin des Bundesdenkmalamtes Österreich

“Wir müssen erst Europa werden – auch in der Denkmalpflege“. Dafür seien in vielen Fällen grenzüberschreitende Kooperationen erforderlich. Auf der Monumento Salzburg solle die „Denkmalpflege-Community“ zusammen treffen, um sich „besser zu vernetzen“.

Neueste Techniken bei Restaurierung und Konservierung


170 Aussteller informierten über die neuesten Ergebnisse, Errungenschaften und Techniken in Denkmalpflege, Restaurierung und Konservierung. 
"Durch Vorführungen verschiedener Handwerkstechniken sowie Foto- und Film-Präsentationen fertig restaurierter Objekte soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für den Schutz kultureller Denkmale erweitert werden", so einer der Aussteller.

Historische Gebäude zu erhalten und in den zeitgenössischen Lebenskontext einzubinden, ist eine große Aufgabe. Straßenzüge, Bauformen und Plätze sind aus dem Lebensalltag heraus und aus der Notwendigkeit der Zeit entstanden. Sie sprechen je nach Ausprägung der Bau- und Zierformen die Sprache der ihrer Epoche. Diese zu erhalten und als kulturelle Errungenschaft zu pflegen, benötigt Fachleute und Handwerker, die alte Techniken kennen und beherrschen. Neue, wissenschaftlich erprobte Restaurierungs- und Konservierungswege ergänzen das alte Handwerk. 

Die digitale Rekonstruktionsmöglichkeit hat inzwischen fast jeden Betrieb erreicht. Sie hilft zerstörte Elemente zu platzieren, dreidimensional darzustellen und das alte Erscheinungsbild am Bildschirm zu visualisieren. Spezialisierte Handwerker mit Originalmaterialien und modernste Technik arbeiten hier Hand in Hand.

Denkmalschutz ist Ehrensache


Wer ein Denkmal besitzt, der kennt Sie, die strengen Auflagen der Denkmalpflege. Auf der Monumento Salzburg trafen Privateigentümer von denkmalgeschützten Gebäuden und einmaligen Kunstwerken auf spezialisierte Fachleute für antike Techniken. Steinmetze führten handwerkliche Techniken zur Restaurierung und Konservierung vor und so mancher Auftrag wurde vergeben.

Wer ein Denkmal beschützt rettet es für folgende Generationen. Die Messe für Kulturgüter-Schutz und -Erhaltung informierte daher auch über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Denkmalbesitzer, Fachleute und Hobby-Restauratoren.


DHW - hier der Link Homepage der Autorin